XXXIII. Jgg. KW 17/18.2021 Redaktion und Werbung/PR: +43 / 66 0 / 83 89 73 5 UNABHÄNGIG UND GRATIS mit der ältesten in Braunau gegründeten Zeitung!
                                                                                         XXXIII. Jgg. KW 17/18.2021   Redaktion und Werbung/PR: +43 / 66 0 / 83 89 73 5                                                                                                                                                              UNABHÄNGIG UND GRATIS mit der ältesten in Braunau gegründeten Zeitung!                                                                            

Der Fall des Theologiestudenten Benno Ohnesorg: Ein Beitrag von Michelle Graduite* und Alois-Felix Mairoll

Ein Exekutivmord wie in der „Anleitung“...

BRAUNAU/BERLIN. Liest frau/man den Fall „Ohnesorg“ über ein halbes Jahrhundert nachdem er sich ereignete, erinnert dies an einen schlechten, „schwarzen Witz“. Erinnert wurden die Verfasser durch die Braunauer Zeitgeschichtetage vor einigen Jahren, welche das Thema „Die 68-ziger“ hatten. Als Bestandteil der sogenannten Nachkriegsgeneration hat frau/man schon sehr gelitten, wenn in den Schulen die Prügelstrafe in Foltermanier der Nazis noch jahrelang praktiziert wurde. Aber der hier beschriebebene Fall gehört zum schwärzesten der Nachkriegsgeschichte. Das Opfer war kein „ultralinker Berufsdemonstrant“, sondern ein schlichter Theologiestudent, der seinen Unmut öffentlich gegen den Vietnamkrieg gezeigt hat.

Unbewaffnet trug er ein Demoplakat bis die Schüsse fielen...

 

Diese Schüsse wurden von einem Polizeibeamten abgefeuert. Benno Ohnesorg ging zu Boden. Seine Kameraden trugen ihn in eine Passage. Seine Verletzungen waren so schwer, dass er noch vor der Einlieferung ins Krankenhaus verstarb. Seine Freundin, mit der er ein ruhiges Leben - vielleicht als Religionslehrer - geplant hat, war von ihm schwanger. Und so kam es, dass der Sohn seinen Vater nie kennenlernen durfte. Und, wenn er nicht gewesen wäre, dann hätte sich die gesamtdeutsche Regierung niemals entschuldingt. Da waren sie ja dann vereint die beiden deutschen Tatregierungen, die dies zuließen damals und den Mörder mit einer Bewährungsstrafe „belohnten“, denn der Mörder war ein DDR-Spion „von deutschen Gnaden“ als Doppelagent...


Chirbit öffnen

Chirbit öffnen

Chirbit öffnen

FRIk PUBLIC RELATIONS

Bezahlte Werbeeinschaltungen und Beiträge, die Produktplatzierungen enthalten. Diese können auch in den Breaking News vorkommen!

TIPPS:

 

Für eine gute und betriebsbereite Soundqualität in Stereo verwendet bitte externe Lautsprecher beziehungsweise Kopfhörer oder Headsets (sind im Fachhandel um zirka 25,00 EUR schon zu haben)

 

SCHWIERIGKEITENUND UNERWARTETER ABBRUCH, DAZU EIN:

 

In(n)sider-TIPP: Mit chirbit öffnen, gelangt ihr ins kurzfristige Musikarchiv und in die Chirbit-Radiowerkstätte Braunau. Der Beitrag kann auch dort gerhört werden!

Podcasts und Dokus:

Cäsarenwahn versus Redaktionsgeheimnis

Der Fall des Nürnberger Verlegers Johann Philipp Palm

Anno domini 1806, hingerichtet von Napoleons Schergen in Braunau am Inn

Druckversion Druckversion | Sitemap
Copyright:kreativMedia ARGE